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Der M G V Sangesfreunde Lürrip eröffnet das Konzert mit drei Madrigale alter Meister aus der Renaissance mit heiteren Texten. Josquin Desprez beschreibt lautmalerisch das Verhalten einer Grille, wie sie sich heimlich und still versteckt. Auf einem Bauernmarkt ruft jemand: “Audite Nova!” Hört her, der Bauer aus Eselskirchen hat eine fette Gans zu verkaufen, die man gewöhnlich nur zu St. Martin isst. Mit Matona mia cara folgt ein Liebeslied von einem Landsknecht, der vor dem Fenster seiner Angebeteten singt und ihr verspricht, von der Falkenjagd eine fette Waldschnepfe mitzubringen.
Die “Constantia” beginnt mit zwei festlichen Gesängen, Musik, du heilige Kunst von Christian Siegler und Weihe des Gesangs aus Mozarts Oper, die Zauberflöte.
Anschliessend singen die Sangesfreunde die drei Glockensprüche, Lieder mit besinnlichem Inhalt. Manfred Hausmann schrieb die Texte zu diesen Liedern, die von der Barmherzigkeit Gottes, der uns die Zeit schenkt mit der Bitte, ohne Zwietracht und Krieg in Frieden zu leben, handelt. Die “Constantia” hat den Frühling mitgebracht, mit dem Volkslied aus dem Bergischen Land - Auf einem Baum ein Kuckuck sass, der das Liebeslied für Lu sang und So ist mein Leben uns klagte. Die Sangesfreunde fuhren nach Schweden um vier Liebeslieder zu singen vom Schatz Gunilla um anschliessend in die Pause zu tanzen.
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